Das Büro des Dechaten und der Dekanatssekretärin befindet sich bis zur Umstellung auf die Pfarre NEU in der Pfarre Linz-Hl. Familie
Montag bis Freitag: 09:00-12:00
Begonnen mit einem gemeinsamen Mittagsessen, führte uns anschließend Mag. Alois Froschauer durch die Schule. Im Zusammentreffen danach, sowohl mit dem Lehrerkollegium als auch den SchülerInnen einer dritten Klasse, berichtete Dr. Hintermaier über seine Tätigkeit als Bischofsvikar, sprach über seinen Glauben und beantwortete anschließende Fragen – vor allem von sehr interessierten SchülerInnen. So wurde hier etwa besprochen, wie der Bischofsvikar seine spärliche Freizeit verbringt, nämlich mit Fußballspielen(-schauen) und Lesen. Auf diesem Wege durften die SchülerInnen einen Kleriker kennenlernen, der in sehr authentischer Weise über sein Leben, seine Entscheidungen und seine „Highlights“ sprach.
Gemeinsam führte die diözesane Delegation mit Mag. Alois Froschauer, Direktor Mag. Michael Haderer und der ARGE-Leiterin für Religion, Mag. Manuela Winklmayr ein ausführliches Reflexionsgespräch, bei dem vor allem der dringende Wunsch nach einer nachhaltigen Lösung für die Schulseelsorge am Kollegium Aloisianum thematisiert wurde.
Wir sind dankbar für die Begegnung und die Gespräche.
+ Aus dem heiligen Evangelium nach Matthäus
In jener Zeit
21 zog sich Jesus in das Gebiet von Tyrus und Sidon zurück.
22 Da kam eine kanaanäische Frau aus jener Gegend zu ihm und rief: Hab Erbarmen mit mir, Herr, du Sohn Davids! Meine Tochter wird von einem Dämon gequält.
23 Jesus aber gab ihr keine Antwort. Da traten seine Jünger zu ihm und baten: Befrei sie (von ihrer Sorge), denn sie schreit hinter uns her.
24 Er antwortete: Ich bin nur zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel gesandt.
25 Doch die Frau kam, fiel vor ihm nieder und sagte: Herr, hilf mir!
26 Er erwiderte: Es ist nicht recht, das Brot den Kindern wegzunehmen und den Hunden vorzuwerfen.
27 Da entgegnete sie: Ja, du hast Recht, Herr! Aber selbst die Hunde bekommen von den Brotresten, die vom Tisch ihrer Herren fallen.
28 Darauf antwortete ihr Jesus: Frau, dein Glaube ist groß. Was du willst, soll geschehen. Und von dieser Stunde an war ihre Tochter geheilt.